Nähen

Ich versuchs mal wieder…

Bevor ein ganzes Jahr seit meinem letzten Beitrag vorbei ist, sollte ich doch wieder einmal etwas schreiben, nicht?

Ich kann zwar nicht behaupten, dass sich die gefertigten Sachen hier stapeln ( nein, sie werden getragen, hehe), aber dennoch ist eigentlich dauernd etwas entstanden.

Vieles habe ich verkauft, natürlich unfotografiert, und vieles ist direkt von der Nähmaschine zu meinen Buben gewandert, die alle drei sehr gerne selbstgenähtes anziehen.

Heute aber zeig ich euch meine neue Weste die ich aus Baumwoll-Jacquard genäht habe. Ganz toll hat mich dabei hat meine Freundin Irene  per WhatsApp Support unterstützt! das war nötig, weil ich einen Schnitt abgewandelt habe, und mir es da immer gut tut  wenn ich jeden Schritt besprechen kann! E

s ist so eine Bereicherung, wenn man Freunde hat die dieselbe Leidenschaft haben, oder wenn aus eben dieser Leidenschaft Freundschaften entstehen!

Der Grundschnitt ist der Basic Strickmantel von Kibadoo, den ich um die weiten Vorderteile ergänzt habe.

Vernäht habe ich einen weichen, grauen Jacquard, den ich vergangene Woche bei Kraftstoff auf der Kreativmesse in Wels gekauft habe, genau für dieses Projekt. Ich bin stolz, dass ich es so schnell umgesetzt habe, es soll ja Stoffe geben, die etwas länger auf ihre Bestimmung warten…

Was mir besonders Freude macht ist, dass die Covernähte wunderbar funktioniert haben. Meine Maschine ist ja mitunter etwas heikel, aber hier gab es keine Probleme!

Ich bin ja von Haus aus eher ein frierender Mensch, drum wird mich die Weste in der nächsten Zeit sicher treu begleiten! Dazu kommt, dass es in meinem kleinen Geschäft auch eher kühl ist (Außer im Sommer, da ist es dann richtig heiß), also hab ich so ein Stück wirklich richtig gebraucht!

Ich wünsch euch schöne Frühlingstage!

babs

 


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Stricken

Ella!

Meine Mitarbeiterin Monika liebt ja die Garnqualität „Ella“ von Lang Yarns schon immer. Ich habe sie noch nie verstrickt, und als ich dann vergangenen Herbst die neuen Garne für die jetzige Sommersaison ausgesucht habe, war ein tolles Modell für dieses Garn dabei. Zum stricken für Ausstellungsmodelle bekomme ich die Wolle immer schon früher, und so habe ich im Jänner begonnen, diese Tunika aus dem aktuellen               Fatto a Mano 243 zu stricken:

Ella
Tunika aus FAM 243

Beim Rückenteil sind die Ärmel mit angestrickt, und durch die doch recht dünne Qualität waren bereits beim Anschlag reichlich Maschen auf der Nadel. Das Vorderteil wird dann aus zwei Teilen gearbeitet, die mit außenliegender Naht zusammengesetzt werden. Die Bindebänder werden auf den angestrickten Besatz am fertigen Stück dann aufgenäht.

Und was soll ich sagen? Meine Tunika kommt der aus dem Magazin sehr nahe:

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Gemacht hat die Fotos diesmal mein 10jähriger Sohn, gestern morgen bevor der Schulbus gekommen ist. Ich finde, das hat ganz gut geklappt!

Verstrickt habe ich mehr als 9 Knäuel der Baumwolle/Polyester/Viskose/Polyamid Mischung (160m/50g), die sehr unregelmäßig verläuft, manchmal kommt sie dünn wie Nähseide daher, ein anderes Mal stabil wie ein Leinengarn. Im fertigen Stück kann man diese unterschiedlichen Strecken ganz gut erkennen.

Insgesamt war das Teil sehr langwierig wenn auch nicht sehr anspruchsvoll zu stricken. Vielleicht mache ich mir auch noch die Quasseln an die Bänder, sollen ja heuer sehr modern sein ; )

Das prächtige Wetter von gestern morgen hat bei uns auch heute noch gehalten, und so haben wir einen wunderschönen Badetag bei uns daheim am Teich verbracht.

Und jetzt werd ich mich noch ein wenig in die Sonne setzen und an meinem neuen Projekt weiterhäkeln!

Alles Liebe!

babs


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Österreichisch · Nähen

Für die Reise

Schon vor einem Weilchen habe ich das Reiseetui von Machwerk zu nähen begonnen. Ich finde die Idee recht praktisch, das ganze Zettelzeug und was man sonst noch zum Verreisen braucht, in einem Organizer beisammen zu haben. Gerade mit Kindern kommt da so einiges zusammen. Der Organizer ist etwas größer als A5 und kann aufgrund seines breiten Rückens reichlich befüllt werden. Durch den breiten Reißverschluss ist es auch sehr robust.


Außen habe ich mich für das bunte Punkte-Wachstuch entschieden, das durch die vielen Farben sehr fröhlich und vielfältig ist.


Innen habe ich verschiedene bunte Patchworkstoffe verwendet, die ich vor einer Weile hier bestellt habe. Auch das Decovil light, das ich bei diesem Projekt zum ersten Mal benutzt habe, habe ich von dort. Ich muss ja zugeben, dass ich kein großer Zuschneide-Fan bin, und dass ich noch so genau arbeiten kann, irgendwas passt am Schluss immer nicht zusammen. Gleich nach dem Zuschneiden verarbeite ich dann die Vlieseline, um dann die einzelnen Teile über Nacht liegen zu lassen. Ich habe mal wo gelesen dass das ganz gut sein soll für das Verkleben der einzelnen Lagen. Und wenn dann alles fertig vorbereitet ist fürs Nähen freue ich mich dann so richtig darauf!


Ich habe das ganze Innenleben an einem Abend fertiggemacht, aufhören musste ich dann weil ich den passenden Reißverschluss noch nicht hatte. Sonst hätte ich es wohl auf einmal fertig gemacht, das Nähen von Webstoffen macht doch immer wieder Freude!  Als Verschluss wird breiter Endlosreißverschluss empfohlen, von dem man dann eine Seite verarbeitet. Ich habe mir bei meinem Großhändler einen breiten, nicht teilbaren (der ist billiger) RV in der entsprechenden Länge bestellt , auseinenadergeschnitten, und den Schieber auf nur einen Teil wieder draufgeschoben. Heute hatte ich dann Zeit (und den RV) um den Rest fertigzumachen!

Was ich auch zum ersten Mal vernäht habe ist das Plastiktischtuch das ich schon vor einem Zeiterl (= voralpendeutsch für „vor einer Weile“) vorausschauend für irgendsoein Projekt im Lagerhaus gekauft habe. Auch andere Wachstücher lassen sich dort finden!! Ich habe beim Nähen einfach Backpapier unter das Fusserl gelegt, welches ich nachher abgerissen habe, das hat problemlos funktioniert. Allerdings hätte das Klarsichtfach etwas breiter sein sollen, aber nachdem schon der Abschlussstreifen drauf war hat mich das nicht mehr ändern gefreut.


Wovor ich immer etwas zurückschrecke beim Nähen von Taschen und Börsen ist das wenden. Durch die Einlagen ist das ganze schon immer etwas sperrig, und mir geht gerne mal eine Naht auf wenn ich ihr zuviel Zug zumute… Bei diesem Etui ist aber die Wendeöffnung reichlich bemessen, und auch das ausformen der Ecken hat sehr gut funktioniert. Insgesamt ist das EBook sehr ausführlich geschrieben, die Bilder erklären sich auch sehr gut. Nach dem Wenden sollte das ganze noch von außen Nähe am RV abgestellt werden, das ist ein Schritt den ich gerne mal auslasse, weil es so offensichtlich ist, wenn was daneben geht. Dennoch habe ich es dieses Mal gewagt, weil ja auch noch eine kleine Öffnung bei den Reißverschlussenden zu schließen war. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden, wenn man berücksichtigt, dass ich ohne Teflonfuss und Backpapier auf dem eher klebrigen Wachsstoff genäht habe. Sicher, die Stiche könnten gleichmäßiger sein, aber für mich reicht es, bzw muss es reichen, nochmal mache ich es nicht!


Und wofür wir das Etui brauchen? Am Samstag in den frühen Morgenstunden werde ich mit meinen Lieben zu einer Familienwallfahrt in den bosnischen Ort Medjugorje aufbrechen. Mein Mann war mit unserem großen Sohn vor einem Jahr schon einmal dort und es hat ihnen gefallen und gut getan. Diesmal sind wir alle dabei und ich bin schon sehr gespannt. Natürlich bin ich gespannt auch wie sich mein Täschchen bewähren wird, ich werde es heute noch gleich mit unseren Unterlagen befüllen. Ich denke dass auch mein EReader noch ganz gut hineinpassen wird und das eine oder andere Zuckerl…



Ich werde euch vom Praxistest erzählen!

Bei uns beginnen morgen die Osterferien, die Kinder kommen schon um 10Uhr von der Schule heim. Dann können Sie mir doch gleich beim packen helfen…

Ich wünsch euch einen schönen Abend, bei mir im Laden gibts heute noch unsere Strickrunde, ich freu mich schon sehr darauf!

Babs


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Nähen

Sportlich?

Bin ich eigentlich wirklich gar nicht, ich habe zwar das Glück, eine solche Figur zu haben, aber mehr als wandern im Sommer und Schifahren im Winter gibt es bei mir nicht. Sicher, ein bisserl Radlfahren mit den Kindern und im Gartenteich schwimmen, aber auch nicht wettkampfmässig.

Und trotzdem hatte ich das Bedürfnis, mir Funktionsunterwäsche zu nähen. Es hat mir irgendwie nie gepasst, das unter der hochwertigen, langärmeligen Schiwäsche die Baumwolle drunter ist, die beim Schwitzen dann so lange nass bleibt. Drum hab ich mir kurzerhand Funktionsjersey bestellt und nach gut sitzenden Schnitten (Every.Day von Leni Pepunkt und die Panty aus der Handmade Kultur 2/16) losgenäht.

Ich habe zum ersten Mal mit Falzgummi gearbeitet und muss sagen, dass das super funktioniert. Ich habe die mattere Seite außen genommen, zur Hälfte gefaltet und die unversäuberten Teile einfach eingefasst. Ich habe den Gummi ein paar Stiche vorgenäht bevor ich die Kleiderteile mitgenommen habe, damit ich dann gut ziehen konnte. Und weil ich natürlich nicht genug gezogen habe, habe ich alle Nähte des Oberteils wieder aufgemacht, weil der Ausschnitt unschön abgestanden ist (genauso wie es bei Bündchen passiert wenn man zuwenig zieht). Das Trennen war eine mühsame Futzelei, aber der Mühe wert, jetzt sitzt das Oberteil super!


Das Nähen des doch sehr flutschigen Materials war gar kein Problem und die Funktionalität hat mich überzeugt, die Teile waren ruckzuck wieder trocken (nach waschen und sporteln…)

Der Panty-Schnitt kommt ohne eine Teilungsnaht hinten aus und ist sehr angenehm geschnitten, da rutscht nichts hin wo es nicht hinsoll! Beim Zwickel einnähen vertue ich mich nachwievor fast jedesmal, einmal auftrennen gehört da schon zum Standard quasi. Da hilft immer wieder das Tutorial von Pattydoo!


Gesäumt habe ich mit Dreifach-Zickzackstich, der durch die Elastizität des Stoffes eine interessante Form angenommen hat!

Insgesamt bin ich sehr zufrieden, mit relativ geringem Material-und Zeitaufwand habe ich mir teure Unterwäsche gespart und mir selber eine große Freude bereitet. Und wer weiß, wozu doch sportliche Wäsche noch anspornt?

Und weil heute Donnerstag ist, verlinke ich mich zu Rums, ich freu mich schon auf später, da schau ich was ihr so gemacht habt!

babs

Stricken

Schon sind die Feiertage wieder um

Und ich hab nicht mal Frohe Weihnachten gewünscht. Dafür hatte uns das echte Leben zu fest im Griff! Wir haben das Feiern genossen und fast noch viel mehr genießen wir jetzt die Ferien, mein Laden ist auch geschlossen und so wird hier viel gespielt und entspannt!

Bereits vor den Feiertagen ist mein neues Lieblingskleidungsstück fertig geworden welches ich seither jeden Tag trage. Mir ist jetzt auch nicht mehr kalt, ein Unterhemd, ein Langarm-Leibern und darüber mein Viajante Poncho, und schon muss ich nicht mehr frieren:

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Meine Freundinnen Irene und Monika haben dieses schöne teil bereits im Laufe des Jahres gestrickt, und spät aber doch ist das Virus auch zu mir übergesprungen, ich musste auch unbedingt eines haben.

Gestrickt habe ich wieder einmal aus einer meiner Lieblingsqualitäten, und zwar der Novena von Lang Yarns, diesmal in Color. Ich mag die Zusammensetzung (Wolle, Alpaka und 20% Polyamid), sie ist sehr leicht aber trotzdem sehr warm. Trotz ihrer Lauflänge von 220m auf 50g wird sie mit Nadelstärke 5 gestrickt. Außerdem habe ich meine anderen Werke aus der Novena schon öfters in der Maschine gewaschen und es hat ihr Erscheinungsbild nicht beeinträchtigt, sie wuckerlt (fusselt) auch fast nicht. Verbraucht habe ich fast 5 Knäuel.

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Was ich besonders mag ist, dass man den Poncho einfach zum Hals hinaufschiebt, bevor man die Jacke anzieht, wodurch ein Halstuch entsteht, dass sich super-voluminös um den Hals schmeichelt. Wenn man dann in die Wärme hineinkommt, zieht man sich das Gestrick am Körper herunter und kuschelt sich darin ein!

Ist dann ein bisserl fummelig bis es so sitzt wie man es gerne hätte, aber drunter ist es echt warm!

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Über die Weihnachtsfeiertage habe ich mein Viajante bei jeder Gelegenheit getragen, und ih freue mich schon aufs nächste Mal wenn ich es anziehen kann.

Der Abschluss aus den Lochreihen rollt sich entgegen meiner Befürchtungen auch ohne spannen nicht auf, wirklich nur ein kleines bisserl.

Ein kleines Aber gibt es noch, und zwar wollte ich das Tuch letzten Montag so dringend fertig haben dass ich das Ziehen in meinem rechten Handgelenk nicht beachtet und trotzdem weitergestrickt habe. Jetzt hab ich eine (selbst-diagnostizierte) Sehnenscheidenentzündung… Eigentlich wollt ich in meiner freien Woche schon ein wenig (oder eher viel) stricken, aber jetzt muss ich auch davon Urlaub machen… Dafür kann ich dann nach der Zwangspause umso motivierter ins neue Jahr starten!

Insgesamt kann ich jetzt schon sagen dass Viajante eines meiner Lieblingsstrickstücke überhaupt sein wird!

Ich wünsch euch von ganzem Herzen ein zufriedenes und dankbares neues Jahr 2017!

Babs


Wolle: Lang Yarns Novena Color aus meinem Laden
Anleitung: Viajante aus Strickmich! von Martina Behm
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Stricken

Ich brauche warme Finger

Und wenn die Handgelenke warm sind, sind auch gleich meine Finger deutlich wärmer. Fäustlinge wären natürlich noch besser, aber damit lässt sich ja nicht so gut arbeiten, und schon gar nicht stricken! Denn in erster Linie hab ich im Laden kalte Finger, und wenn mal nicht soviel los ist, kann ich zwischendurch zu den Nadeln greifen! Darum hab ich mir schon das zweite paar Stulpen gestrickt – in dieser Wintersaison.

Ausgesucht hab ich mir dazu die Cashmere30 von Kation und die Eulenstulpen von talu.de. Eulen aus Zöpfen gestrickt gibt es ja schon lange, ich hatte schon längere Zeit vor, sie zu probieren. Die Anleitung war sehr verständlich und die Stulpen auch schnell fertiggestrickt. Nur das Aufnähen der Augen ist eine Spielerei, es geht schnell und die Eule schaut gar nicht mehr freundlich drein…

Aber seht selbst:

img_4135Schaut jetzt wirklich so aus als würde die rechte böse schauen! (Oder als ob sie ein ganz anderes Tier wäre!).

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In der Anleitung wäre vorgesehen gewesen, die glatten Maschen verschränkt zu stricken, aber darauf habe ich verzichtet. Außerdem ist sie für dickere Wolle geschrieben, ich habe aber alles 1:1 übernommen und sie passen wunderbar!

Und natürlich nicht zu vergessen ist die Wolle allein schon unglaublich weich, aber verstrickt gewinnt sie nochmal einiges dazu!

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Ich hab aber auch schon wieder was anderes fertig gestrickt, das zeig ich euch dann bald!

Gute Nacht!

babs


Anleitung: talu.de
Wolle: Cashmere30 von Katia, aus meinem Laden
Verlinkt bei Rums wo es jeden Donnerstag tolle Sachen zu bewundern gibt
Stricken

Immer noch kein Herbstwetter in Sicht.

Viel mehr In-der-Sonne-heiß-und im-Schatten-kühl Wetter, wo man sich richtig leicht erkältet. Aber das ist auf jeden fall zu warm für mein Cape:

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Wenn man sich streng an die Definition hält, ist ein Cape ein Umhang oder Überwurf der vorne offen ist, der Poncho im Gegensatz dazu hat ein Loch für den Kopf.                                   Also hab ich einen Poncho gestrickt, obwohl die Anleitung von einem Cape spricht.

Eigentlich ist das auch ganz egal, denn das Stricken hat Spass gemacht! Ein bisschen herumgeribbelt habe ich auch, schließlich geht es doch nicht um das fertige Stück sondern ums stricken,nicht? Einmal habe ich mich beim Halb-Patent vertan und beim zweiten Mal hab ich mich beim Abnehmen verzählt.                                                                                                     Trotzdem war das Teil dank 6er Nadeln rasch gestrickt.

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Mir gefallen die plastischen Effekte der Zopfmuster immer recht gut!

Und mit meinem Strick Poncho/Cape bin ich heute bei RUMS dabei!

Ich freue mich auf kühlere Tage ;)

Babs


Gestrickt mit Mila von Lang Yarns (Wolle, Alpaca, Polyamid)
Nadelstärke 6